Auch in Zeiten der Covid 19-Pandemie ist der CSU-Ortsverband Höchstädt aktiv für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt und setzt sich für eine stetige Verbesserung der Lebensqualität in Höchstädt ein. Im Rahmen dieser Vorstandssitzung beschäftigten sich die Anwesenden auch mit einem Konzept, das die Attraktivität des Höchstädter Marktplatzes noch weiter steigern soll.

Ziel dieses, von Stadtrat Thomas Schmitt federführend ausgearbeiteten und vorgestellten Konzeptes ist die Schaffung eines autofreien Marktplatzes am Wochenende zwischen Samstag 12:00 Uhr und Sonntag 22:00 Uhr in den Monaten April bis Oktober. Schmitt ist sich sicher, das mit dieser Maßnahme die Aufenthaltsqualität in den Hauptfreizeitmonaten im Freien deutlich gesteigert werden kann, was dann auch den beliebten und gut besuchten gastronomischen Betrieben am Marktplatz wiederum zu Gute kommen werde.  Zugleich könnten die vielen Familien, welche sich im Sommer gerne nach einer Radltour am Marktplatz aufhalten würden, ihre Kinder unbeschwert um den Josefsbrunnen spielen lassen.

Gerade das wilde Parken auf dem Marktplatz entwickle sich immer mehr zu einem Problem, dem auch entgegengetreten werden muss, so Ortsvorsitzender Thomas Häußler. Für alle Fußgänger würden die Falschparker durch die Schaffung unübersichtlicher Situationen eine Gefahrenquelle darstellen. Man müsse hier aktiv werden, um Unfällen und Verletzungen vorbeugend entgegenzuwirken, so Häußler weiter. Mit dem Parkplatz am Kindergarten stünde genügend kostenfreier Parkraum in unmittelbarer Nähe für die Besucher des Marktplatzes zur Verfügung.

Die Vorstandsmitglieder unterstützen daher einstimmig den Antrag, der über die Stadtratsfraktion in die politische Diskussion eingebracht werden soll, mit dem Ziel die Umsetzung bereits für den Sommer 2021 zu realisieren.  Man werde sowohl in Gesprächen mit den Anliegern als auch im Stadtrat für eine breite Zustimmung werben. Hier müsse über Parteigrenzen hinweg gemeinsam an einem Strang gezogen werden, um die Anziehungskraft von Höchstädt weiter auszubauen. Im Herbst des kommenden Jahres soll dann überprüft werden, ob die Maßnahme den gewünschten Effekt erzielt habe.

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